URBANARA - Millioneninvestition für Shopware-Shop

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Der vom Shopware-Partner Netimpact/netshops umgesetzte Onlineshop für Heimtextilien www.urbanara.de hat jetzt von seinen vier Investoren eine siebenstellige Investitionssumme eingefahren. Das Kapital soll für einen geplanten Relaunch, zusätzliche Marketingmaßnahmen und die internationale Expansion verwendet werden. Warum Shopware die ideale Lösung für das Wachstumskonzept ist, verrieten Julian Jünemann von www.urbanara.de und Torben Diekmann von der Agentur Netimpact.

 

„Der Shop www.urbanara.de ist seit Februar dieses Jahres online. Von seinen Funktionalitäten und seinem Aussehen her ist er ein Musterbeispiel für einen gelungenen Onlineshop“, sagt Torben Diekmann. URBANARA verfolgt ein so genanntes Produzent-Käufer-Business-Modell, durch das es Heimtextilien direkt ohne Zwischenhändler auf den Markt bringt. Und genau der birgt ein großes Potenzial, betrug der Umsatz im Heimtextilien-Geschäft im Jahr 2010 in Deutschland doch über acht Milliarden Euro.



Kein Wunder, dass sich Investoren schnell dazu bereit erklärten, URBANARAs Modell zu finanzieren. Die Kapitalgeber Michael Brehm (Gründer von StudiVZ) und Taishan Invest waren bereits von Anfang an mit im Boot. „Grazia Equity“ sowie „BrainsToVentures“ sind jetzt neu eingestiegen und wollen URBANARAs Ziel unterstützen, die Nummer 1 für hochwertige Heimtextilien in Europa zu werden.

 

„Das Geld wollen wir für verschiedene Marketingmaßnahmen und für eine Expansion in weitere Länder verwenden“, sagt Julian Jünemann, Head of Online Marketing bei www.urbanara.de. Shopware soll das Wachstum des Unternehmens auch weiterhin begleiten: „Wir haben uns damals für Shopware entschieden, weil es ein ausgereiftes Programm ist und von einer tollen Community unterstützt wird. Außerdem haben wir gute Erfahrungen mit dem einfachen Programmieren von Plugins gemacht“, so Jünemann. Shopware, insbesondere in seiner komplett über ein englisches Backend verfügenden geplanten Version 4.0 sei ein ideales Programm dafür.   

 

Das findet auch Netimpact. Mehr noch, betrachten die Hamburger das Wachstum ihres „Kindes“ mit Wohlwollen: „Es ist ein gutes Gefühl zu sehen, wie ein von uns umgesetzter Shopware-Shop auch international so schnell wächst“, sagt Torben Diekmann.

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