Shopware erwartet CeBIT-Besucher mit vielen verkaufsfördernden Neuheiten

Hannover/Schöppingen 05.03.2013  Der westfälische Hersteller für Shopsysteme, die shopware AG, stellt auf der CeBIT in Hannover die Highlights der aktuellen Produktgeneration Shopware 4 vor. Dazu gehören unter anderem die brandneuen Funktionen „Abo Commerce“ und „Individuelle Optionen“ sowie die frisch erhältliche Erweitereung „CouchCommerce“ zur Optimierung von Shopware für den immer bedeutender werdenden Zugriff auf Onlineshops über mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets.

 

Abo-Commerce erlaubt Shopbetreibern den Einsatz neuer Features für die langfristige Kundenbindung. So können sich Kunden mit dem Premium-Plugin über eine Auto-Bestellung beliebig viele Produkte in selbst bestimmten Intervallen nach Hause liefern lassen. Der Vorteil für Kunden: Produkte, die regelmäßig benötigt werden, kommen automatisch und ohne wiederholt bestellt werden zu müssen direkt nach Hause. Die Zahlung der Produkte wird dabei auch jeweils in Intervallen fällig, Kunden müssen also nicht das komplette Abo im Voraus bezahlen.

 

„Mit einer Rabatt-Funktion ist auch die Gewährung gestaffelter Rabatte durch den Shopbetreiber abhängig von der Laufzeit des Abos möglich: Je länger das Abo dauert, desto niedriger der Preis“, erklärt Stefan Heyne, Vorstand der shopware AG. Die Steuerung erfolgt in gewohnt einfacher Shopware-Usability über einen eigenen Konto-Bereich. „Abo-Commerce“ ist im Shopware Community Store erhältlich.

 

Das gleiche gilt für das Premium Plugin „Individuelle Optionen“. Diese Funktion erlaubt es Shop-Kunden, sich Produkte nach ihren individuellen Bedürfnissen anpassen zu lassen. So können beispielsweise individuell bedruckte T-Shirts, Tassen usw. im Shop bestellt werden.   

 

Immer mehr Menschen gehen über mobile Endgeräte im Internet shoppen. Dem trägt Shopware nun mit der Erweiterung „CouchCommerce“ Rechnung. „Shopbetreiber können mithilfe von CouchCommerce ihren Shop ohne aufwendige und teure Umstrukturierungen in eine Web-App umwandeln, die dann bei mobilen Besuchern mit Tablet und Smartphone anstelle des Shops angezeigt wird“, sagt Stefan Heyne. Der Shopbetreiber entscheidet nach Aktivierung von CouchCommerce, bei welchem Gerätetyp die Web-App angesteuert werden soll, und eine Weiche im Shop leitet den Besucher direkt auf die Zielseite um.