Perfektes eMail-Marketing für Euer Weihnachtsgeschäft

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Auch wenn viele von Euch gerade erst in Herbststimmung gekommen sind, naht das Weihnachtsfest mit großen Schritten und damit auch das Weihnachtsgeschäft. Spätestens Ende November wird es in vollem Gang sein. Höchste Zeit also, dass Ihr Euer E-Mail Marketing auf Vordermann bringt und Kampagnen für die diesjährige Weihnachtssaison festlegt.

Die E-Mail Marketing-Experten von Newsletter2Go, unserem Shopware Technology Partner, haben für Euch einige hilfreiche Tipps gesammelt, wie Ihr Euer E-Mail Marketing gut vorbereiten könnt. Außerdem geben sie Euch Ideen für kreative Weihnachts-Kampagnen an die Hand.

Vorbereitung aufs Weihnachtsgeschäft

Zuerst einmal solltet Ihr Euch versichern, dass die Empfängerliste auf dem neuesten Stand ist. Wenn Ihr eine Schnittstelle zum Shopware-Shop nutzt, werden die Empfänger automatisch mit der Kundendatenbank synchronisiert. Um die Aktualität und Vollständigkeit müsst Ihr Euch in diesem Fall also keine Sorgen machen. Wenn ein Kunde generell keine Newsletter erhalten möchte, sollte man ihn auch zu Weihnachten nicht kontaktieren. Wenn die E-Mail Marketing Software die Liste nicht automatisch aufräumt, sollten auch gebouncete Adressen entfernt werden. Schließlich wäre es sehr schade, Zeit, Geld und Energie darin zu investieren, einen schönen Weihnachts-Newsletter zu erstellen, um dann die falschen oder gar keine Empfänger zu erreichen.

Außerdem solltet Ihr Euch die bestehenden Kontaktstrecken ansehen und ggf. aufräumen. Bekommen die Kunden ein passendes Willkommensmailing? Funktionieren alle Transaktionsmails? Werden inaktive Adressen regelmäßig kontaktiert? Sind an relevanten Stellen Personalisierungen eingebaut? Bevor Ihr den ersten weihnachtlichen Newsletter versendet, stellt sicher, dass Eure gesamte Kunden-Kommunikation „sauber“ und einheitlich ist. Eure Kampagne soll sich schließlich gut ins Gesamtbild einfügen.

Macht Euch mit neuen technischen Entwicklungen vertraut. Im E-Mail Marketing haben sich die Möglichkeiten zur personalisierten Ausspielung von Produkten im vergangenen Jahr rapide weiterentwickelt. Mittlerweile ist nicht nur die Übernahme von statischen Produkten in den Newsletter möglich, sondern auch die Anzeige individueller dynamischer Produkte. Newsletter2Go bietet zum Beispiel seit Neuestem eine Recommendation Engine an, die individuelle Produktempfehlungen in den Newsletter einfügt. Mit solchen dynamischen Empfehlungen erreicht Ihr eine noch höhere Relevanz der Produkte und somit höhere Verkaufszahlen.

Achtet außerdem darauf, eine responsive saisonale Vorlage für Euren Newsletter zu benutzen. Heute shoppen schon über 40% der Käufer online, Tendenz steigend. Deshalb benötigt Ihr unbedingt eine Vorlage, die sowohl für Desktop-Geräte als auch für mobile Devices geeignet ist. Wenn Ihr möchtet, benutzt ein Template, das thematisch an die Winter- oder Weihnachtszeit angepasst ist, z.B. mit entsprechenden Grafiken, einem besonderen Hintergrund oder einem speziellen Footer. So ein Template lasst Ihr am besten bei dem Dienstleister anfertigen, dessen Software Ihr auch für den Versand nutzt. Dann könnt Ihr Eure Vorlage auf jeden Fall wie gewohnt nutzen und problemlos Euren Newsletter erstellen. Denkt nur daran, eine eigene Vorlage rechtzeitig zu bestellen, damit sie zum Weihnachtsgeschäft fertig ist.

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Wenn man die Vorbereitungen früh abgeschlossen hat, kann man problemlos die gesamte Vorweihnachtszeit zum Newsletter-Versand nutzen. Im November werden bereits viele Geschenke bestellt. Zu diesem Zeitpunkt sollte die Kampagne also im Idealfall schon laufen. Falls Ihr noch etwas Inspiration braucht, haben wir einige Ideen für spannende Weihnachtskampagnen zusammengetragen.

Ideen für weihnachtliche E-Mail-Kampagnen

1. Rabatt- oder Gutscheinaktion

Eine solche Kampagne wirkt auf den ersten Blick vielleicht nicht besonders innovativ, aber wenn man sie gut umsetzt, kann sie doch wirkungsvoll sein. Auf jeden Fall solltet Ihr herausstellen, dass es sich um speziell zur Weihnachtszeit reduzierte Produkte oder zeitlich begrenzte Gutscheincodes handelt. Durch die Verwendung eines Countdowns (bis zum Gültigkeitsende oder bis Weihnachten) kann die zeitliche Begrenzung noch hervorgehoben werden und der Handlungsdruck wird verstärkt. Kurz vor Ablauf des Rabatts oder Gutscheins sollet Ihr mit einem Nachfassmailing daran erinnern. Insgesamt gilt: Gutscheine und Rabatte beim Newsletter nie inflationär einsetzen, sondern immer gezielt. Individuelle Codes funktionieren besser als allgemeingültige, die schnell im Netz landen und von jedem eingelöst werden können.

2. Jede 10. Bestellung verschenken

Auch mit Aktionen, die sich nicht nur an einzelne Kunden richten, könnt Ihr viel erreichen. Ein Beispiel dafür ist eine Geschenk-Aktion, bei der es jede 10. Bestellung „umsonst“ gibt. Man kann entweder die Kosten für diese Bestellung direkt erstatten oder als Gutschein für den nächsten Einkauf, am besten mit zeitlicher Begrenzung, anbieten. Um genug Zeit für die Bestellung nach Weihnachten zu lassen, sollte ein Gutschein mindestens bis Silvester einlösbar sein. Bei einer solchen Aktion ist eine sehr hohe Beteiligung zu erwarten. Das Risiko, gegebenenfalls teurere Einkäufe verschenken zu müssen, wird dadurch ausgeglichen.

3. Geschenkelisten oder Guides

Hilfreiche Listen oder Guides sind eine gute Möglichkeit, die eigenen Produkte in Szene zu setzen. Gleichzeitig könnt Ihr Euren Kunden bei der Suche nach einem Geschenk unter die Arme greifen. Beliebt sind zum Beispiel Geschenkguides für verschiedene Gruppen (Mutter, Oma, Schwiegersohn, etc.), in denen für jede Gruppe vorausgewählte Geschenkideen präsentiert werden. Auch Tutorials für DIY-Geschenke, die zum eigenen Sortiment passen, oder Infografiken mit besonders beliebten oder ausgefallenen Produkten bieten sich an. Die Inhalte solcher Auflistungen sollten natürlich immer einen Bezug zum Unternehmen haben. Möchtet Ihr einen solchen Newsletter erstellen, bieten sich sowohl Standalone-Mailings mit den Guides als Hauptinhalt, als auch Produktnewsletter an, in denen die Guides als Zusatzinhalt mitgegeben werden. Die Empfänger bekommen damit einen zusätzlichen Anreiz, den Shop zu besuchen.

4. E-Mail-Adventskalender

Den klassischen Adventskalender mit einer kleinen Überraschung jeden Tag könnt Ihr auch in E-Mail-Form versenden. Dafür verschickt Ihr täglich ein neues Mailing mit einem speziellen Produktangebot. Einen zusätzlichen Kaufanreiz schafft man, wenn man die Gültigkeit jedes Angebots jeweils auf maximal 24 Stunden beschränkt. Die Laufzeit der Kampagne endet am 24.12. mit einem besonders attraktiven Spezialangebot oder Sonder-Rabatt. Der große Vorteil einer solchen Kampagne ist die tägliche Aufmerksamkeit, durch die hohe Versandfrequenz steigt jedoch auch das Abmelderisiko.

5. Spendenaktion

Gerade zum profitablen Weihnachtsgeschäft bietet es sich an, soziales Engagement zu zeigen. Für eine Corporate Social Responsibility-Kampagne benötigt Ihr zunächst eine Hilfsorganisation als Partner. Gemeinsam mit dieser sammelt Ihr dann Spenden. Das kann zum Beispiel geschehen, indem man einen Anteil der Einnahmen aus dem Shop (z.B. fester Betrag pro Kauf oder Prozentsatz des Einkaufswerts) spendet. Zusätzlich kann man ein Spendenziel festlegen, das bis zu einem bestimmten Stichtag (z.B. Weihnachten oder Silvester) erreicht werden soll. Auf jeden Fall solltet Ihr früh genug starten, damit das Ziel auch erreicht werden kann. Sinnvoll ist eine wöchentliche Erinnerungsmail, die beispielsweise an den Adventssonntagen versendet werden kann. In einem „Endspurt“ könnt Ihr kommunizieren, wie viel Spenden noch zum Erreichen des Ziels notwendig sind, um den Umsatz kurzfristig noch einmal anzukurbeln. Bei der Newsletter-Erstellung darf man trotzdem nicht vergessen, die eigenen Produkte prominent zu platzieren. Bei einer solchen Aktion ist mit einer hohen Beteiligung zu rechnen, ohne dass die Produktpreise reduziert werden müssten. Einrechnen müsst Ihr nur den Betrag, der für die Spenden abgezogen wird.

6. Kampagne für Weihnachtsmuffel

Um sich von der Masse thematisch ähnlicher Mailings abzuheben, solltet Ihr auch über Alternativen zur klassischen Weihnachtskampagne nachdenken. Dazu bieten sich Anti-Weihnachts-Newsletter oder ganz einfach neutral gehaltene Mailings an. Es können sogar die gleichen Produkte beworben werden, nur eben ohne zu weihnachtliche Aufmachung. Ihr könnt Euren Empfängern die Wahl lassen: Weihnachts-Angebote oder Ruhe vor dem Weihnachtsrummel. Je nachdem, wofür sie sich entscheiden, könnt Ihr unterschiedliche Newsletter erstellen und sie in verschiedene Gruppen segmentieren. Mit so einer ungewöhnlichen Aktion fallt Ihr im Posteingang auf und könnt alle Kunden gezielt ansprechen.

Was das E-Mail Marketing betrifft, solltet Ihr jetzt bestens auf die Vorweihnachtszeit vorbereitet sein. Wenn Ihr Eure Weihnachtskampagne frühzeitig festlegt und Eure Datenbank aktuell ist, kann nicht mehr viel schiefgehen. Mit der E-Mail Marketing Software von Newsletter2Go könnt Ihr ganz einfach selbst die wirkungsvollsten Newsletter erstellen. Die intuitive Software ist völlig kostenlos und Ihr versendet bis zu 1.000 E-Mails pro Monat gratis. Bis zum 15.11. bekommt Ihr zusätzlich 15% auf die erste Bestellung von E-Mail-Credits oder Templates.

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