Umsatztiefs vermeiden - Vier Tipps gegen Umsatzflauten

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Der Frühlingsanfang steht kurz bevor und damit ist auch Ostern nicht mehr allzu weit entfernt. Einige Verbraucher haben immer noch die Nase voll vom Trubel, Werbung und sämtlichen Rabattaktionen aus der Weihnachtszeit. Doch nur weil Deine Kunden ausgelaugt sind, muss Dein Geschäft nicht automatisch rückläufig sein. Unser Shopware Technologie Partner Amazon Pay gibt in folgendem Gastartikel Tipps, mit denen Du Umsatzflauten vermeiden und erfolgreich in die Spur kommen kannst. 

Vier Tipps um Umsatzflauten zu vermeiden

1. Kundenfreundliches Rückgaberecht

Rücksendungen spielen im Online-Geschäft eine wichtige Rolle: Mittlerweile wird jeder 8. Online-Kauf rückgesendet. i Die Mehrheit dieser Käufer erwartet, dass die Rücksendung kostenlos ist. Außerdem geben viele Kunden an, dass eine Rücknahmegebühr ein Grund für sie wäre, nicht mehr bei einem bestimmten Shop zu kaufen ii. Überarbeite deshalb Deine Rückgaberichtlinie und verlängere die Frist für Rücksendungen oder biete in den ersten Monaten des Jahres kostenlosen Versand für Rücksendungen an.

2. Im Gedächtnis bleiben

Knüpfe an das vergangene Weihnachtsgeschäft oder andere Feiertage an, indem Du Deinen Kunden einen Grund gibst, in Deinen Onlineshop zurückzukehren. Dabei reicht es zum Beispiel aus, Kunden um Feedback zu einem gekauften Produkt zu bitten – und ihnen als kleines Dankeschön ein Sonderangebot oder einen Gutschein anzubieten. Eine weitere Möglichkeit, Kunden zu erreichen und auf Aktionen in Deinem Shop aufmerksam zu machen, ist gezielte Werbung mithilfe von Pay-per-Click-Anzeigen zu schalten, denn die durchschnittlichen Kosten pro Klick sind zu dieser Jahreszeit geringer. Bei Kunden mit einem langen Wunschzettel reicht manchmal eine kleine Erinnerung, um sie zum Kaufen zu animieren.

3. Retargeting zur Bestandskundenpflege

Werbung bei Deinen Bestandskunden kostet Dich nur einen Bruchteil dessen, was Du für die Werbung von Neukunden ausgeben musst. Außerdem erreichst Du so eine Zielgruppe, die bereits Interesse an Deinen Produkten gezeigt hat. 

Das Ziel: In Kontakt bleiben und die Kundenbindung stärken. Verwende zum Beispiel Retargeting-Pixel auf Deiner Website, die Dir relevante Informationen darüber liefern, welche Produkte sich Kunden angesehen haben. Diese Informationen kannst Du dann in Deine Kommunikation einfließen lassen. 

4.  Optimierter Checkout

Die größten Feinde der Konvertierungsrate sind Formularfelder. Kunden, die erst umständlich ihre Kreditkartendaten, Rechnungsadresse und Lieferadresse eingeben müssen, brechen einen Kauf schneller ab. Ganz zu schweigen vom nächsten Passwort, das sie sich merken müssen. 

Du solltest darüber nachdenken, eine alternative Zahlungsmethode anzubieten, damit wiederkehrende Kunden sich nicht erst einloggen und Neukunden kein neues Konto anlegen müssen. Mit Amazon Pay kannst Du Deine Konvertierungsrate im Shop erhöhen, indem Du die Schritte beim Checkout für Hunderte Millionen von Käufern, die ein Amazon-Konto haben, reduzieren. Komfort + Vertrauen = höhere Konvertierungsraten. 

 

Spare Dir die Amazon Pay Gebühr

Die kalte Jahreszeit ist bald passé und der Frühlingsanfang steht kurz bevor: Aus diesem Grund startet Amazon Pay seine Frühlings-Aktion. Händler, die sich seit dem 1. Februar 2019 über die Promo-Landingpage registriert haben und bis zum 26. März 2019 mit Amazon Pay live gehen, zahlen drei Monate keine Amazon Pay Gebühren: 

Hier geht's zur Aktion 

i Bitcom und Welt , Das beliebteste Produkt der Deutschen ist die Retoure(Umfrage zu Rücksendungen), Dezember 2018
ii Return Magic, Returns Survey (Umfrage zu Rücksendungen), 2018