Rechtlich sicher durchs Weihnachtsgeschäft

RechtstippsWeihnachtsgesch-ft

Das Weihnachtsgeschäft ist für viele Shopbetreiber die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Die Vorteile des Online-Einkaufs gegenüber des Shoppen im stationären Einzelhandel liegen auf der Hand: Das Angebot im Internet ist umfangreicher als das jedes Kaufhauses und der nervenaufreibende und zeitraubende Weg in überfüllte Innenstädte bleibt dem Online-Kunden erspart. 

Der Absatzerfolg zum Weihnachtsgeschäft stellt sich allerdings auch im Onlinehandel nicht automatisch ein. Mit steigenden Umsatzzahlen sind auch die Ansprüche der Kunden an Euch Onlinehändler gewachsen. Die meisten Kunden erwarten, dass ihre Geschenke pünktlich zum Fest bei den Beschenkten eintreffen und bewerten eine entsprechende Liefergarantie des Verkäufers positiv. Außerdem ist es der Kunde gewohnt, von einer Vielzahl von Händlern durch einen bunten Strauß von Vorteilen wie Weihnachtsrabatten, Gutscheinen und Rückgaberechten umworben zu werden. 

Wenn Ihr Euren Weihnachtsumsatz maximieren wollt, solltet Ihr Euch nicht nur auf die Erwartungen Eurer Kunden einstellen, sondern auch Abmahnungen von Wettbewerbern und Verbraucherzentralen im Auge behalten. Werbeaktion bergen immer auch das gesteigerte Risiko wettbewerbswidrigen Verhaltens. Um ein umsatzstarkes Fest ohne Abmahnungen zu ermöglichen, hat unser Technology Partner, die IT-Recht Kanzlei, die juristischen Fallstricke der beliebtesten Weihnachtsaktionen für Euch unter die Lupe genommen.  

Aus dem Inhalt: 

I. Allgemeines zum rechtlichen Rahmen 

II. Einzelne Weihnachtsaktionen im rechtlichen Fokus 

1. Weihnachtsgarantie

2. Das Weihnachtsrückgaberecht

3. Weihnachtsrabattaktionen und Weihnachtsgutscheine

4. Newsletter-Marketing zur Weihnachtszeit

5. Gewinnspiele und Adventskalender

6. Weihnachtliche Zugaben und Geschenke

7. Sammlung von Weihnachtscontent für den Webshop

8. Weihnachtliche Spendenaktionen

III. Fazit

Zum vollständigen Weihnachtsrechtstipp der IT-Recht Kanzlei

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