Featured: Bezahloptionen für Ihren Online-Shop

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Neue Webshops stellen Händler vor viele Herausforderungen. Neben der Vorbereitung und Umsetzung des Webauftritts mit ansprechender Produkt-, bzw. Servicepräsentation muss Bekanntheit aufgebaut und das Google-Ranking optimiert werden. Zudem gilt es mit Services rund um den Warenkorb den Kaufabschluss oder die Erstregistrierung neuer Kunden zu erreichen. Eine besondere Herausforderung stellt die Auswahl der angebotenen Bezahloptionen. Hier gilt es, die Kundenakzeptanz, die Kosten sowie die Sicherheit der Zahlarten abzuwägen. 

Bezahlvarianten für unterschiedliche Ansprüche

Die Praxis zeigt, dass rund 88 Prozent aller potenziellen Käufer einen Onlineshop bereits vorzeitig verlassen, wenn z.B. nur Vorkasse als Zahlart angeboten wird. Durch das Einbinden weiterer Bezahlmethoden kann die Kaufabbruchquote auf bis zu 1% reduziert werden. Erfolgreiche befragte Online-Händler geben an, dass in den nächsten fünf Jahren PayPal, die Kreditkarte mit und ohne Absicherung durch 3-D Secure gefolgt von Kauf auf Rechnung an Bedeutung gewinnen werden (ibi research, 2015, Universität Regensburg). Neben dieser Einschätzung zur Kundenakzeptanz gilt es für Händler die anfallenden direkten Kosten der Zahlart, sowie mögliche indirekte Kosten zu vergleichen. So fand die Universität Regensburg beispielsweise heraus, dass beim Kauf auf Rechnung neben den direkten Kosten noch weitere zu berücksichtigende Kosten, wie z.B. für verspätete Zahlungseingänge, für Zahlungsstörungen und - ausfälle und sogar ggf. für Mahnkosten und Inkassoverfahren, anfallen können. Sicherheit spielt für Online-Händler doppelt eine Rolle: es geht darum, Vertrauen beim Kunden zu schaffen und die sensiblen Bezahlinformationen gut zu schützen, gleichzeitig sollten sich Händler um Betrugsprävention kümmern.  

Unterstützung durch erfahrene Payment Service Provider

Gerade für das Thema Sicherheit können sich Online-Händler, die ihre IT-Ressourcen lieber in ihr eigenes Produkt stecken als sich auf Zahlungssicherheit konzentrieren wollen, auf Payment Service Provider verlassen. Insbesondere Start-ups sowie kleine und mittelgroße Webshops profitieren hier vom Know-how der Payment Service Provider. Diese bieten die Anbindung und Abwicklung bestimmter Zahlmethoden an. Damit Kreditkartenzahlungen gut und sicher funktionieren, sollte der jeweilige Anbieter PCI-DSS (Payment Card Industry Data Security Standards) zertifiziert sein, um den Sicherheitsstandards der Kartenindustrie gerecht zu werden. Außerdem sorgen Payment Service Provider für Betrugspräventionsmaßnahmen, zum Beispiel durch automatisierte Plausibilitätschecks und Verschlüsselung der sensiblen Zahlinformationen. Da Onlineshops zunehmend auch mit betrügerischem Missbrauch kämpfen, können sie sich dadurch professionelle Unterstützung holen, die Risiken wie materielle Schäden und Reputationsverluste reduzieren. 

Über PAYMILL

PAYMILL ist ein PCI-zertifizierter Payment Service Provider, der Online-Händlern die Abwicklung von Kreditkarten- und Lastschriftzahlungen auf einfachem Wege ermöglicht. Mit dem kostenlosen PAYMILL-Modul wird eine einfache Integrationsmöglichkeit in den eigenen Online-Shop geboten. Shopware-Händler erhalten durch die Anmeldung eines kostenlosen PAYMILL Kontos die Zugangsdaten zur Nutzung des Moduls.  Ebenso kostenlos ist der Händlerkonto Service, mit dem sich alle gängigen Kreditkarten abwickeln lassen. Dabei profitieren die Händler von der flexiblen technischen Lösung, das Bezahlformular im eigenen Design zu erstellen sowie von der optionalen Nutzung der 3-D Secure Absicherung (bekannt unter Verified by Visa bzw. MasterCard SecureCode). Diese Funktionalitäten verhelfen Händlern zu erhöhten erfolgreichen Zahlungsquoten. 

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