Die richtige Kassenlösung für den Off-und Onlinehandel finden

Kassenl-sung

Das Kassensystem ist ein wichtiger Bestandteil, um erfolgreichen und effektiven Handel betreiben zu können. Welche (rechtlichen) Anforderungen die Kassenlösung erfüllen muss und welche weiteren Faktoren bei der Auswahl berücksichtigt werden sollten, erklärt Euch heute Christian Erbach, Leiter Marketing und Vetrieb bei der bitbakers GmbH & Co.KG. bitbakers ist Anbieter einer zukunftsweisenden Cloud-Kassenlösung, die für Euch im Communtiy Store verfügbar ist.

Der Off- und Onlinehandel wachsen immer stärker zusammen, was für den Einzelhändler völlig neue Herausforderung am POS mit sich bringt. Dazu müssen bei der Auswahl der Kassenlösung seit 2016 neue gesetzliche Vorschriften beachtet werden.

Immer mehr Onlinehändler erweitern ihre Vertriebskanäle und eröffnen Ladengeschäfte in Fußgängerzonen und Einkaufszentren. Dabei stellt sich die Frage, wie kann der Onlinehandel mit dem Offlinehandel verknüpft werden, um die Lagerbestände einfach zu verwalten und Überverkäufe im Onlineshop zu vermeiden. Dazu kommt noch, dass im Offlinehandel besondere gesetzliche Regelungen gelten was den Verkauf am POS angeht: Ab 2016 fordern die Finanzämter in Deutschland Kassensysteme, die nicht manipulierbar sein dürfen was Stammdaten, Belege und Kassenjournale betrifft. (GDPdU/GoBD)

Höhere Steuerlast vermeiden

Die Kassensysteme müssen handels- und steuerrechtliche Ordnungsvorschriften erfüllen, dabei ist für die Finanzämter von besonderer Bedeutung, dass Erlöse detailliert und vollständig aufgezeichnet werden. Dies beschreibt das GoBD, "Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ und gilt für alle Veranlagungszeiträume ab dem 31.12.2014.

Entspricht die eingesetzte Kassenlösung nicht den beschriebenen gesetzlichen Vorschriften muss der Händler damit rechnen, dass das Finanzamt den Gewinn schätzt und auf diesen die zu zahlenden Steuern festsetzt. Diese Schätzung kann im Zweifel höher sein, als der reale Gewinn und kann dann zu höheren Steuern führen.

Deshalb sollte der Einzelhändler bevor er sich für ein System entscheidet, Rücksprache mit seinem Steuerberater halten und sich die Rechtskonformität von seinem Kassenanbieter bestätigen lassen. Dies gilt auch für vorhandene Systeme, da hier oft ein Update oder eine Speichererweiterung notwendig ist.

Vernetzung zwischen Off- und Onlinehandel

Onlinehändler die zusätzlich ein Ladengeschäft betreiben/eröffnen, haben in der Regel höhere Anforderung an ihre Kassenlösung als Einzelhändler die nur offline verkaufen. Zusätzlich zu den gesetzlichen Anforderungen sollte man darauf achten, dass die Lösung mit dem Onlineshop kommunizieren kann, um z.B. Warenbestände abzugleichen und so Überverkäufe zu vermeiden.

Auch die Möglichkeit weitere Lager und Filialen bei Bedarf abzubilden sollte vorsorglich geprüft und für die Zukunft gerüstet zu sein. Ebenso empfehlenswert ist es, dass das EC-Terminal direkt ansprechbar ist, um Fehler in den Kassenjournalen zu vermeiden.

Die Zukunft liegt in der Cloud - flour.io von bitbakers 

Die bitbakers GmbH & Co.KG bietet mit flour.io eine Cloud Kassenlösung die alle Anforderungen der Zukunft erfüllt. Mehr Informationen dazu finden gibt es unter www.flour.io oder im Community Store:

Zur Kassenlösung im Store

Über den Experten

Christian Erbach ist Leiter Vertrieb und Marketing bei der bitbakers GmbH & Co.KG. Er beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit dem Onlinehandel und hat bisher mehr als hundert ERP/ecommerce Projekte begleitet. Dabei wurde ihm klar, dass die Zukunft in smarten, flexiblen Cloudlösungen liegt  welche die echten Probleme der Einzelhändler lösen. Eine solche Lösung ist flour.io von bitbakers. Tel.: 07143 76 324 13, eMail: christian.erbach@bitbakers.de

Hinweis:

Dieser Artikel enthält Hinweise auf rechtliche Ansichten, Gerichtsurteile und/oder Rechtsmeinungen Dritter, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Der Artikel stellt keine Rechtsberatung dar und kann keinesfalls eine rechtliche Beratung im Einzelfall durch fachlich versierte Personen ersetzen.

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