Der Umbau Blog Folge 19: Ein Hauch von Fertigkeit

Anfang dieser Woche sind wir durch unser zukünftiges Firmengebäude gegangen, und wir hatten ein Déjà-vu (richtig, Déjà-vus sind Veränderungen in der Matrix, aber das Thema haben wir in der vergangenen Woche schon abgehandelt). Und zwar kam uns die Situation deswegen seltsam bekannt vor, weil uns der Renovierungsstatus, wie er zurzeit vorherrscht, stark an den Zeitungsartikel erinnert, der zum Einzug in unsere noch aktuellen Räumlichkeiten erschienen ist. Im ersten Satz hieß es damals dort: „Alles riecht noch nach frischer Farbe und ein paar Umzugskartons stehen auch noch in den Gängen….“ In unserem zukünftigen Gebäude eröffnet sich uns zurzeit eine sehr ähnliche Kulisse. Alles riecht nach frischer Farbe und ein paar Umzugskartons stehen auch schon herum. Immerhin sind es jetzt nur noch sieben Tage bis wir „drüben“ einziehen. Nächste Woche Donnerstag, Freitag und Samstag heißt es: Kisten schleppen.

 

Mit Einzugsterminen ist das ja immer so eine Sache. Entweder man hält sie ein, oder man schafft es nicht. Und auch wenn die Arbeiten, die jetzt noch verrichtet werden müssen, für den Laien als sehr umfangreich eingeschätzt werden könnten, ziehen wir am 8. Dezember um, komme, was wolle. Hier und da fehlt noch der Teppich, da und dort etwas Tapete und an der einen oder anderen Stelle ein bisschen Farbe. Aber wir sind sehr zuversichtlich, dass alles klappen wird. Die Räume in der zweiten und dritten Etage lassen schon mal erahnen, wie es sein wird, wenn alles fertig ist. Die sind nämlich eigentlich schon so weit bezugsfertig – und sie sehen spitzenmäßig aus. Außerdem ist im ersten Stock in dieser Woche die Küche eingebaut worden. Damit ist auch das wichtigste Gerät im ganzen Haus einsatzbereit: die Kaffeemaschine. Wir freuen uns schon darauf, in so einem schicken Ambiente arbeiten zu dürfen.

 

Jetzt drücken wir aber erst mal die Daumen, dass es alles so klappt, wie wir es uns vorstellen.

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