Der Umbau-Blog Folge 17: Willkommen auf Burg Shopware

In der vorletzten Folge dieser Serie haben wir erwähnt, dass sich die Polizei momentan häufiger mal an unserem zukünftigen Firmengebäude blicken lässt - damit potenzielle Einbrecher auch bloß nicht auf dumme Gedanken kommen, was sie in der dunklen Jahreszeit ja häufiger mal tun. Denn die Polizisten sind ja so etwas wie die Ritter der Moderne. Und wenn das so ist, muss unser zukünftiger Firmensitz ja zwangsläufig so etwas wie eine Burg sein – Burg Shopware. Neben der Polizei einem Wachhund, einem säurespuckenden dreiköpfigen Drachen und einer Alarmanlage haben wir herausgefunden, was noch recht abschreckend auf Einbrecher wirken könnte: Handwerker, die im Außenbereich arbeiten.

 

Davon wimmelt es nämlich derzeit nur so und man könnte meinen, sie dienen momentan nur dem Zweck, ungeliebte Gäste von der Burg fernzuhalten. Sie graben Löcher um das Gebäude, in die man böse fallen kann, fahren auf Meterhohen Hubwagen umher, von denen man gezielt Gegenstände werfen kann und wedeln mit laufenden Kettensägen herum, mit denen man sich im Notfall bestimmt gut verteidigen kann. Doch keine Bange, das alles ist kein Set für einen Splatter-Film, sondern nur eine gut funktionierende Baustelle - auf der keiner die Absicht hat, irgend jemanden zu verletzen.

 

In der Tat scheint diese Woche unter dem Motto der Außenarbeiten zu stehen. Hecken werden gestutzt, Malerarbeiten außen durchgeführt und Holzvertäfelungen am Nebengebäude angebracht. Die vormals roten Streifen am Gebäude sind übrigens nun auch anthrazit gestrichen worden. Trotz des geschäftigen Treibens außen gehen auch die Arbeiten im Innern unseres zukünftigen Firmensitzes voran. So haben die Maler und Tapezierer beispielsweise in den vergangenen Wochen fast schon Unmenschliches geleistet. Alles steht unter dem Motto „fertig werden“, denn in knapp drei Wochen ist der geplante Einzugstermin.

 

Und ob das klappt, können wir schon in knapp einer Woche noch besser einschätzen.     

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